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Schopflavendel


Schopflavendel hilft zuverlässig bei «Brummschädel»

Lavendelplantage aus der Provence mit Pestiziden belastet

Möchte man die Charakteristik des Lavendels kurzfassend interpretieren, wäre: »Lavendel wirkt und duftet blau – sein Odeur schmeichelt der Seele», die würdigste Aussage. 

Der hellste Duft unter den Kräutern

Steigt uns dieser Duft des Lavendels in die Nase, erzeugt er ein Gefühl von Weite und Freiheit; er kühlt den heissen Kopf ab und macht die Gedanken klar. Das Blütenbukett hält unsere Gefühle in Balance und erfrischt unser Gemüt wie eine „blaue Magie“. Begeistert schreibt Wiliam Blake: „Du spürst, wie die Blumen die köstlichen Düfte versenden und grübelst, wie aus so winzigem Ort dieser Duftstrom kommen mag – begreif, dass in solcher Mitte die Ewigkeit ihre unvergänglichen Tore öffnet.“

Einen grossen Stellenwert erlangte die Pflanze im Jahre 1709, als der Italiener Giovanni Maria Farina (1685 – 1766) an der Glockengasse 4711 in Köln das „Eau de Cologne“ kreierte, welches in der Rezeptur vorwiegend Lavendelöl enthält. Das Odeur beschrieb der Begründer mit folgenden Worten: „Es duftet wie ein italienischer Frühlingsmorgen nach Regen, Orangen, Pampelmusen, Citronen, Bergamotten, Limetten, Blüten und Kräutern meiner Heimat.“ Kaiser Napoleon war von diesem Parfum derart begeistert, dass er kistenweise „Kölnisch Wasser“ bestellte. Und selbst Julius Cäsar soll sich seinerzeit nach einem aufreibenden Tag im Senat mit einem Lavendelbad erfrischt haben.


In ihrer Reinheit nur als Wildpflanze toleriert

Die grösste Anziehungskraft entwickelt der Lavendel (Lavandula angustifolia L.) auf den kilometerlangen, blauvioletten Feldern, die in der Provence seit über hundert Jahren angepflanzt werden. Doch aufgepasst, damit die Monokulturen über diese lange Zeitdauer erhalten bleiben und nicht von Zikaden-Insekten und anderen Störfrieden verdorben werden, ist man gezwungen, die Plantagen jährlich mit Pestiziden und Herbiziden zu behandeln, wobei die verbleibenden Rückstände nicht gering sind. Deshalb wurde laut EU-Direktive der Gebrauch des Provence-Lavendels für Heilzwecke verboten und lediglich für kosmetische Einsätze toleriert.

Die beste Alternativ bietet sich im Gebrauch der Schwesterpflanze:  Schopflavendel (Lavandula Stoechas L.), welcher im mediterranen Raum in den Macchien und an Meeresstränden unter besten biologischen Voraussetzungen gedeiht und mit den Inhaltsstoffen des Provence-Lavendels gleichzusetzen ist.

Richtig heiss muss der Standort der Wildpflanze sein, um grosszügig die ätherischen Öle an felsigen Stellen der Macchien produzieren zu können. Damit aber das exorbitante Odeur nicht gleich an der prallen Sonne verdunstet, überzieht sich der Schopflavendel mit einer graufilzigen Lasur. Mit diesem abdichtenden Mantel bleibt die Wärme bis tief in die Nacht erhalten, damit die Produktion des Duftbuketts nicht unterbrochen wird.

Stammt der Schopflavendel von einwandfreien Wildstandorten, kann man seine Vorzüglichkeit geradezu mittels der Nase identifizieren. Der Duft ist etwas wild, unverfälscht, frisch, lauter, fleckenlos, naturrein, balsamisch, durchlässig und hauchzart mit erwärmender, zerteilender, öffnender, reinigender, entkrampfender, entspannender Wirkung. Alles Prädikate, die bei der Behandlung von «Brummschädel» (Spannungskopfschmerzen) von grösstem Nutzen sind.

Biologisch reine Schopflavendel aus Wildstandorten im mediterranen Raum


Die wirksamste Naturarznei gegen «Brummschädel»



Europaweit leiden über 20 Mio. Menschen an wiederkehrenden Kopfschmerzen (mindestens 1 mal monatlich oder mehr). Bei 90% der Fälle handelt es sich um den sogenannten Spannungs-Kopfschmerz, der aufgrund von unzähligen, verschiedenartigen Ursachen auftreten kann. Ohne Bedenken greifen viele Betroffene oft im Giesskannenprinzip zur Schmerztablette, um die unangenehmen Beschwerden rasch wieder loszuwerden. Gegen diese Massnahme ist bei gelegentlichen Kopfschmerzen nichts einzuwenden, aber der zu häufige Gebrauch kann jedoch ernsthafte Nebenwirkungen verursachen. Um diese Gefahr auszuschliessen, ist es ratsam eine naturheilkundliche Behandlung zu erwägen. Hierzu empfiehlt sich die Schopflavendel-Trifloris-Blüten-Essenz P, deren Schmerzen oft von Benommenheit des Kopfes mit mentaler Schwäche, bedrückenden Gedanken, Denkblockaden und überforderter geistiger Kraft begleitet sind. Es besteht ferner die Bereitschaft zu Nervosität, Reizbarkeit, körperlichen und geistigen Verkrampfungen, Konzentrationsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwindel, Unverträglichkeit von schwüler Hitze im Sommer und Kopfmüdigkeit.



Bestes Signaturenbeispiel für die Heilkraft des Schopflavendels 

Von Paracelsus stammt der Lehrsatz: «Die Natur zeichnet ein jegliches Gewächs. Möchte man erkennen, was sie gekennzeichnet hat, soll man an dem erfassen, was Tugend in selbiger ist. Die Tugend beim Schopflavendel steht ihm ins Gesicht geschrieben. Es ist der kolbenartige Schopf der Blüte, der auf den Kopf des Menschen hinweist.Dieses Haupt wird sogar von flatternden Flügeln überragt (siehe Bild), was auf die wilden Schmerzen hinweist.

Schopf mit Blütenflügel: Hinweis auf «Brummschädel»

Damit deutet er auf einen weit verbreiteten Zustand der heutigen Gesellschaft hin, auf die massive Überforderung intellektueller Betätigung mit häufigem Auftreten von «Brummschädel» und verschiedenen Arten von Spannungskopfschmerzen. Gebrauchsanweisung: In akuten Fällen empfiehlt sich in viertelstündigen Abständen 5 Tropfen Schopflavendel-P-Trifloris-Blüten-Essenz in wenig Wasser verdünnt einzunehmen, wobei nach auffallend kurzer Zeit die unangenehmen Kopfschmerzen völlig verschwinden. Es lohnt sich, diese Essenz in der Hausapotheke vorrätig zu halten. 


Die tollsten Rückmeldungen

Positive Rückmeldungen über den Gebrauch von Trifloris-Blüten-Essenzen sind in ihrer reichen Anzahl höchst erfreulich und würden den Raum sprengen, um sie allesamt dokumentieren zu können. Beim «Schopflavendel sind jedoch zwei Berichte von besonderer Bedeutung. Der erste stammt von meinem Enkel Jean Noel, den ich vor vielen Jahren auf die Inse Elba mitnahm, um die Schopflavendel-Essenz herzustellen. Dem damals 7-Jährigen reichte ich einen Porzellanmörser mit Milchzucker und frisch gepflückten Schopflavendelblüten in die Hand und empfahl ihm, in der wunderbaren Gegend einen einsamen Ort auszusuchen, um die Pflanze während einer Stunde gelöst und gelassen zu verreiben. Nach einer halben Stunde machte ich bei ihm eine Kontrolle ob alles in Ordnung sei. Da fragte mich der Kleine, für was denn der Schopflavendel gut sei. Nach meiner Antwort «gegen Brummschädel» fragte er erneut, was das sei: «Ja wenn du vor lauter Gstürm im Kopf Kopfweh bekommst», sodann erklärte er mir unvermittelt: « das hab’ ich grad beim Verreiben bekommen» War das ein homöopathisches Prinzip? Auf jeden Fall hat mich dieses Vorkommnis bekräftigt, die Trifloris-Blüten-Essenzen weiter zu entwickeln.   

Ein anderes Mal war ich unterwegs, um Visiten bei Ärzten durchzuführen, welche die Trifloris-Essenzen rezeptieren. Beim Empfang einer dieser Praxen reichte mir die Angestellte mit unverkennbarem strahlendem Gesicht und kräftigem Druck die Hände, dass ich bekannte: «So freundlich sei ich schon lange nicht mehr begrüsst worden». Darauf bekam ich zur Antwort: «Das sei auch richtig so. Ihre Tochter hätte schon seit Jahren an wiederkehrende Kopfschmerzen gelitten. Nichts hätte geholfen – sie wäre fest verzweifelt, aber seit dem Schopflavendel P sei alles vorbei und sie fühle sich wie neu geboren.» Da hab auch ich ihr vor Freude mit Doppeldruck die Hände geschüttelt! 

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Zecken

Lärchenblütenessenz bei Zeckenbiss

Die Zecke wird auch Holzbock genannt
Die Zecke wird auch Holzbock genannt

Sobald die goldigen Blütenräder des Huflattichs und die das blaue Bukett der Leberblümchen den Frühlingsboden in Wald und Flur verzaubern und die Tagestemperatur über 8° C. steigt, erwachen auch die Zecken aus dem Winterschlaf und machen sich für einen neuen Lebensabschnitt bereit. Eifrig lauern sie auf Gräsern, Farnen und im Kleingebüsch, um sich am vorüberziehenden Tier und Mensch anzuhaften. Hungrig wie sie sind, versuchen sie die Haut oder das Fell ihrer Opfer mit ihrem Rüssel, der mit einer Stechvorrichtung versehen ist, zu durchbohren, damit sie sich mit Blut vollsaugen zu können. 

Obwohl der unter dem Volksnamen bekannte Holzbock als blutsaugender Vampir in der Bevölkerung für grosse Verunsicherung sorgt und jedes Jahr die Medien befürchtende Berichte über die Gefahr des Zeckenstiches veröffentlichen, besteht kein Grund zur Panik. Mit richtigem Verhalten und entsprechenden Vorkehrungen verliert das winzig kleine Killermonster jegliche Bedrohung. 

Schmerzloses Zustechen

Wenn die Zecke zusticht, bleibt es meistens für die Betroffenen unbemerkt. Der sägeförmige Stechapparat am Rüssel ist nämlich mit einem analgetischen Speichelsaft vermengt, weshalb der Stich (das Kleintier beisst nicht, wie im Volksmund oft ausgedrückt) hypostom, also verdeckt ist. Mit den Widerhacken bleibt sowohl die Zecke in der Haut des Menschen oder im Fell von Tieren stecken, wobei das Aufsaugen von Blut unterschiedlich lang andauern kann. Bei erwachsenen Zecken sind es meistens 7 bis 9 Tage bis sie völlig satt sind.  Dabei kann ihre Körpergrösse um das Vierfache ansteigen und das Gewicht sich um das Zweihundertfache erhöhen.


Übertragung von Krankheitserregern



Je länger eine Zecke am Körper saugt, umso grösser ist die Gefahr, dass Krankheitserreger, vor allem Borrelien (Bakterien) in den menschlichen Organismus gelangen können. Das Infektionsrisiko steigt mit der Saugzeit; nach 6 bis 10 Stunden ist es noch gering, nach 24 Stunden dagegen bereits bei 30 % angestiegen, weshalb die Zecke so rasch wie möglich fachmännisch entfernt werden sollte. Die sogenannten Borrelien befinden sich im Verdauungstrakt der Zecke und können beim Saugvorgang zum Speichel gelangen und somit in die Stichstelle übertragen werden.


Borrelieninfektion 

Doch nicht jede Zecke ist in unseren Breitengraden mit diesen Bakterien behaftet; laut Statistiken nur jede Dritte, und nicht alle Menschen, die von einer solchen Zecke gebissen werden, entwickeln Infektionen. Viele sind imstande, die bakterielle Ansteckung mittels körpereigenen Immunkräften zu überwinden. 

Die Borrelien werden als Spirotäten  bezeichnet, die unter dem Mikroskop als lange gewundene Haare (es gibt auch kugelige Varianten) sichtbar werden. Durch ihre Spiralform haben sie die Eigenschaft, sich rasch über die Blutbahnen im ganzen Körper zu verbreiten. Je nach Ort, wo sie sich ansiedeln, können schmerzhafte Entzündungen in Erscheinung treten: Muskel-, Gelenk-, Nervenbahnen, Herzmuskel .usw. Sie sind auch imstande, das Immunsystem zu überlisten und sich im sauerstoffarmen Gewebe wie z.B. in Knorpeln zu verbergen. Doch erfreulicherweise gibt es eine hohe Anzahl von Menschen  (über 90%), bei denen durch Zeckenstich zwar die Borrelien übertragen, jedoch keinerlei Beschwerden hervorgerufen wurden. Es handelt sich hierbei um stumme Infektionen, die das körpereigene Immunsystem selbst überwinden konnte. 



Prophylatischer  Zeckenschutz 

Sich vor Zeckenbiss zu schützen ist die beste Prophylaxe gegen Infektionen. Diesbezüglich gibt es ein paar einfache Empfehlungen, die sehr wirksam sind. Als Erstes muss darauf geachtet werden, dass man beim Aufenthalt in der freien Natur geschlossene Kleider trägt: Hemd mit Ärmeln und lange Hosen, wobei die Enden der Extremitäten mit einem leichten Band abgeschlossen werden sollten. An den offenen Stellen wie Unterschenkel / Schienbein – Unterarm /Handgelenk sollte man wenig (einen Finger voll) Kokosöl einreiben, da Zecken diesen Geruch nicht ausstehen können. Ferner sollte man jeden Tag eine Schwarzkümmelöl-Kapsel einnehmen, wodurch sich in der Körperausdünstung (Hautatmung)  infolge des inhaltlichen Alkaloides Nigellin und das Monoterpen Thymochinon) ein weiterer defensiver Schutz einstellt. Die Abgabe von Schwarzkümmelöl- Kapseln empfiehlt sich auch für Hunde und Katzen, wobei auch sie nachhaltig vor Zeckenbiss geschützt werden. (täglich 1 Kapsel zum Fressen vermischen).

Nach der Wanderung sollte man zu Hause duschen und anschliessend den Körper absuchen: Zecken mögen dünne, Hautschichten: Schritt, Achsel, Schulter, Hals, Kopfhaut und Ohren. Auch der Haarschopf ist sorgfältig zu überprüfen.

Zecken schnell entfernen

Zecken richtig entfernen

Sollte trotz prophylaktischen Massnahmen eine Zecke zugestochen haben, muss sie sofort entfernt werden. Diesbezüglich wird seitlich eine Pinzette zur Hautstelle geführt, wo die Zecken sich in die Haut gebissen hat. Ruckartig wird sie dann nach oben entfernt und in ein kleines Gläschen mit wenig Brennspiritus getaucht ( 30 Minuten lang), wobei sie abstirbt (in Wasser getaucht kann sie meistens überstehen (Toilette) und auch die Waschmaschine hält sie bis zu 60″C Wärme unbeschädigt aus. 

Nach der Entfernung wird die Stichwunde mit Alkohol oder Ringelblumen-Trifloris-Essenz desinfiziert. Falls der Stechapparat der Zecke steckengeblieben ist, muss er mit der sterilen Pinzette (kurz über eine Flamme halten) sorgfältig herausgezogen werden. 

Um sich nach dem Stich vor Infektionen zu schützen, sollte sofort eine Kur mit Lärchen-Blütenessenz durchgeführt werden, damit die Bakterien sich nicht festsetzen und eine Borreliose hervorrufen können.

Die Trifloris-Blütenessenz der Lärche wird für Erwachsene 3 x täglich 5 Tropfen (Schulkinder 3 Tropfen /  Kleinkinder 1 Tropfen) in wenig Wasser verdünnt vor dem Essen eingenommen. 

Ein Arzt muss grundsätzlich wegen einem Zeckenbiss nicht aufgesucht werden – lediglich wenn in den nächsten Tagen grippeähnliche Symptome oder eine Wanderrötung auftreten. 

Die positive Wirkung der Lärchen-Blütenessenz bei bakterieller Entzündung der Borreliose konnte mehrfach bewiesen werden; jedoch sind die Überprüfungen bei virusbedingten Entzündungen der Frühsommer Meningoenzephaltis noch im Gange. 



Pflanzlicher Immunmodulator: Lärche (Larix decidua Mill.)

Die Lärche ist in unseren heimischen Gegenden eine attraktive Erscheinung. Mit ihrem Farbenwechsel trägt sie wesentlich zur saisonalen Kulisse unserer Wälder bei. Im Frühjahr leuchten sie in einem duftigen, zartgrünen Nadelkleid samt purpurroten Blüten, die wie kleine Leuchtkerzen an den knotigen Zweigen sind (einhäusig am gleichen Baum stehen die weiblichen aufrecht und dunkelrot; die männlichen dagegen sind kugelig gelb abwärts gerichtet.

Lärchenblüte wirkt gegen Borrelien-Bakterien

Die Blüten der Lärche sind im Frühling mit einer filmartiger Harzschicht überzogen. Balsamisch in Duft und Geschmack beinhalten sie ätherisches Öl vor allem als Terpene  mit Pinen, Borneol, Limonen, Phellandren, Borneol und Caren, ferner Bernstein-, Pimazol- und Laricinolsäure sowie Gerbstoffe und Bitterstoffe mit nachhaltiger entzündungshemmender antiseptischer, desinfizierender, wundheilender, antirheumatischer, entgiftender und immunverbessernder Wirkung.

Der Baum selbst produziert das Harz als Schutz gegen Wurmfrass und für den Menschen besitzt es eine zuverlässige Wirkung, die von keiner anderen Heilpflanze übertroffen wird, um sich von einer Borrelieninfektion zu schützen.

Die zuverlässige Wirkung zum Schutz und zur Behandlung einer Borreliose konnte schon mehrfach bewiesen werden. Hierzu ein Beispiel, das uns von S.P. zugeschickt wurde:

7.8.2022 Lieber Bruno Vonarburg: Im Herbst 2018 wurde ich von einer Borreliose infizierten Zecke gebissen. Ich habe sofort Ledumkügeli eingenommen und als sich die kreisrunde Rötung zeigte, habe ich eine mehrwöchige Kur mit Kardentinktur gemacht, worauf die Rötung kurzzeitig verschwand. Als sie jedoch wieder aufflammte, bin ich zum Arzt gegangen, welcher mir die übliche 3wöchige Antibiotikakur verschrieb.  In der Folge verschwand die Wanderröte wieder, aber die bleierne Müdigkeit blieb, dazu kamen Muskel- und Nervenschmerzen sowie wandernde Gelenksschmerzen, die ich beim Osteopathen und mittels Akupunktur zu lindern versuchte. Es war üblich, dass ich mich mittags nach der Arbeit hinlegen musste und jeweils morgens mit diffusen Schmerzen an verschiedenen Orten aufwachte. Dazu kamen in der Folge die eingeschränkte Belastbarkeit und die depressive Verstimmung – ich konnte nur noch mit grosser Anstrengung Sport treiben oder meinen Garten pflegen.

Am 18. Juni 2022 besuchte ich dann den Kurs über die Trifloris-Essenzen in Appenzell, bei dem wir eine Broschüre «Naturheilkundlicher Ratgeber bei Zeckenbiss-Borreliose» erhielten. Dort wird empfohlen Omnibiotic Stress und Lärchen-Trifloris-Blütenessenz zu nehmen. Also probierte ich es aus. Nach 2 Tagen wachte ich morgens schmerzfrei auf, ich konnte es kaum glauben! Nun bin ich in der dritten Woche mit der Kur und bin fröhlich uns leistungsfähig, wandere und jogge wieder ohne Probleme und gärtnern kann ich ohne irgendwelche Beschwerden danach.

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Heuschnupfen

Endlich Heuschnupfenfrei!

Heuschnupfen (Pollinosis) – allergische Reaktion auf Pollen

Für viele Heuschnupfen-Patienten ist der Frühling – eine der schönsten Zeiten im Jahr – mit mehr oder weniger gesundheitlichen Beschwerden verbunden. Auslösender Faktor ist nicht das Heu, wie der Name vermuten lässt, sondern vielmehr der Blütenstaub von Pflanzen, welcher nicht nur von Bienen verschleppt, sondern auch durch den Wind kilometerweit durch die Luft verbreitet wird. Es handelt sich hierbei um gewaltige Mengen, die man sich eigentlich gar nicht richtig vorstellen kann. Allein der Anteil einer einzigen Roggenähre beträgt mehr als 4 Mio. Pollenkörner, während ein blühender Haselstrauch bereits im ersten Frühjahr bis zu 600 Mio. Pollen „verpusten“ kann.
Reagiert ein Mensch allergisch auf diese Emissionen, stellt sich in den meisten Fällen ein lästiger Schnupfen ein, der nicht durch Viren, sondern durch die eingeatmeten Pollen ausgelöst wird. Medizinisch spricht man von einer Pollinosis.

Heuschnupfen eine Überreaktion des Körpers


Beim Heuschnupfen-Anfall spielen die Blütenpollen die Rolle des auslösenden Faktors, sie sind aber nicht die eigentliche Krankheitsursache. Der wahre Grund der Erkrankung ist der Körper selbst. D.h. im Normalfall besitzt der menschliche Organismus die Fähigkeit, fremde Stoffe, die über die Atemwege aufgenommen werden, abzuwehren. Um es medizinisch auszudrücken: das körpereigene Immunsystem bildet Antigene gegen Allergene, was einer sinnvollen Verteidigung gegen feindliche Eindringlinge entspricht.
Bei einer Allergie auf Blütenpollen wird jedoch diese an sich sinnvolle Verteidigung masslos überzogen, indem der Körper auf die eingeatmeten Pollen äusserst überempfindlich reagiert und mehr Antikörper als eigentlich notwendig produziert. Dabei versucht der Organismus durch die Ausschwemmung mittels Fliessschnupfen, Niesen und Auswurf, die eingedrungenen Fremdkörper wieder auszuführen, Es handelt sich hierbei also um eine natürliche Entgiftungsreaktion, die man eigentlich die richtigen Bahnen lenken, aber nicht bekämpfen sollte.
Allein mit allopathischen Medikamenten gegen den Heuschnupfen vorzugehen, schädigt die dringend notwendigen harmonisch funktionierenden Abwehrkräfte. D.h. mit chemischen Nasensprays, Augentropfen, Antihistaminika usw. werden die immunisierenden Reaktionen des Körpers unterdrückt und als Krankheit bekämpft Die wahre Ursache bleibt aber mit diesen Mitteln, die zwar momentan Linderung herbeiführen können, unbehandelt ist.
Auch die heute häufig durchgeführte Hyposensibilisierung ist wenig sinnvoll. Dabei wird versucht, durch einen Hauttest herauszufinden, auf welches Allergen (Polllenart) der Körper beim Heuschnupfen-Patienten reagiert. Letztlich werden die nachgewiesenen allergenauslösenden Stoffe in steigernder Dosierung innerhalb von 2 bis 3 Jahren durch subkutane Injektionen dem Kranken verabreicht. Oft mit wenig Erfolg, denn vielfach reagieren die Allergiker auf eine ganze Palette von Substanzen, die bei entsprechender Immunschwäche schwer zu desensibilisieren sind.
Viele Pollinosis-Betroffene versuchen sich durch Pollenberichte, wie sie in den Medien publiziert werden, zu helfen, was aber auch zu keinem befriedigenden Resultat führt. Es hilft nämlich wenig, wenn man weiss, welche Pollen zur Zeit durch die Luft schwirren, man kann ihnen ja sowieso schlecht ausweichen, ausser man würde sich eine Gasmaske über den Kopf ziehen.
Das Übel sollte an der Wurzel gepackt werden, d.h. den geschädigten Körper ist auf die harmonsich regulierenden Immunmechanismen umzuformen.

Natürliche Hilfe mit Trifloris-Blüten-Essenzen „Pollino“

Stockrose (Alcea rosea L.) bildet einen abschirmenden Schutzmantel über der Augenbindehaut

Ein viel gepriesenes Naturmittel zur nachhaltigen Linderung des Heuschnupfens ist die Blütenmischung «Pollinino» der Trifloris-Essenzen. Sie ist aus den Blüten der Stockmalve, des Augentrostes und der Weinraute zusammengesetzt, die durch Sonnenblütenexponat und Trituration (Verreibung in Milchzucker) aufbereitet und dynamisiert sind.

weinraute
Weinraute (Ruta graveolens L.) besänftigt überschiessenden Reaktionen bei der Polleninvasion

Sie beinhalten aussergewöhnliche Eigenschaften. So bildet die Stockrose auf die empfindlichen Schleimhäute der Sehorgane und der Hohlorgane Nase, Rachen und Bronchien eine abschirmende und bewahrende Schutzschicht (Tunica mucosa). Fremdkörper wie Pollen und deren Krankheitserreger, die sich auf diesem sensitiven Bezirk festgesetzt haben, werden abgewehrt und in ihrer schädlichen Reizwirkung neutralisiert.

augentrost
Augentrost (Euphrasia officinalis L.)  wirkt reiz- jucklindernd auf die Seh- und Atemorgane


Des weiteren besitzt die Blütenessenz von Augentrost eine reizmildernde Wirkung auf die Augen, wobei Jucken, Brennen, Rötungen , Tränen- und Nasenfluss, aber auch Kratzen im Hals und Reizhusten mit Verschleimung verhindert werden. Weinraute, die dritte Pflanze der Komposition hat letztlich die Kraft die überschiessenden Reaktionen des Heuschnupfenanfalls nachhaltig zu besänftigen. Die Pollino-Trifloris-Blütenessenz kann sowohl zur Prophylaxe oder als Akutmittel, vielfach mit überraschendem Effekt, bei Heuschnupfen eingesetzt werden.

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Bärlauch

Bärlauch

bärlauchteppich
Bärlauchteppich im Waldboden

Nur noch wenige Tage, dann blüht uns in den heimischen Buchenwäldern, Auen und Schluchten der Bärlauch mit seinen sternförmigen, kugelrunden Blütendolden entgegen. Diese schneeweisse Blütenpracht duftet intensiv nach Knoblauch und wird von grasgrünen, lanzettförmigen Blättern umsäumt. Aus der Blüte entwickeln sich Kapselfrüchte, die schwarze Samen enthalten und von Ameisen verschleppt werden. Durch den Dienst dieser emsigen Bodenkriecher ist eine ausgedehnte Verbreitung der Pflanze gewährleistet. Doch der Bärlauch sorgt auch aus eigener Initiative für neuen Nachwuchs. Zur Reifezeit neigt er die samentragenden Stängel senkrecht zu Boden nieder, damit die Samen herausfallen und im Boden keimen können, sodass bald einmal ein neues Stück Bärlauchteppich entsteht.

Versetzen wir uns in Gedanken ein paar Hundert Jahre zurück, in jene Zeit als in unseren Wäldern noch wilde Bären hausten. Eine recht abenteuerliche Periode! Da tummelten diese Braunpelze in den ersten Frühlingstagen wie Betrunkene umher, total ausgehungert und entkräftet vom langen und harten Winter. Sobald aber der Bärlauch mit seinen jungen, zarten und würzigen Blättern aus dem Boden schoss, nahm die Not der imposanten Vierbeiner ein Ende. Gierig stürzten sie sich auf das stärkende Grünzeug und ihre Kräfte regenerierten sich innerhalb kurzer Zeit. Aus diesem Grunde trägt die Pflanze einen Bären im Wappenschild. Auch der botanische Name Allium ursini L. nimmt darauf Bezug: ursus heisst aus dem Lateinischen übersetzt: der Bär.

Im Sortiment der Trifloris-Essenzen nimmt der Bärlauch eine besondere Stellung ein, indem das sanft verarbeitete Schwingungs- und Wirkstoffpotenzial  der Blüte eine strahlend schöne frische Haut (besonders nach Ende der kalten Winterperiode) erzeugt und die Neigung zu Schleimhautpilzen verhindert.  

Bärlauch reinigt die Haut und hält Schleimhautpilze im Schach 

Genauso wie Pilze im Waldboden auf verfaultem, organischem Material (Humus) gedeihen, entwickeln sich sogenannte Mikropilze unter ähnlichen Umständen auf dem menschlichen Körper. Bei normalen Verhältnissen sind sie harmlos. Jedoch wenn im Organismus ein krankhaftes Milieu durch Ernährungsfehler (zuviel Süssstoffe), Nebenwirkungen von Medikamenten (zuviel Antibiotika) oder chronische Krankheiten (mit Immunschwäche) wie auch zahlreich weitere Ursachen vorhanden sind,  können sich pathologische Pilze massenhaft vermehren und explosionsartig den Darm, die Schleimhäute oder die Haut befallen, ohne dass sie das körpereigene Abwehrsystem in Schranken hält.

Medizinisch spricht man von einer Pilzinfektion oder Mykose. In vielen Fällen handelt es sich um eine Infektion mit Candida albicans, einem Mitglied der Hefepilz-Familie, was als Candiasis, Candida Mykose oder Soor bezeichnet wird. Sie kann sich im ganzen körperlichen Schleimhautbereich, entweder im Mund, Rachen, Darm oder an den femininen wie männlichen Genitalien,  ausbreiten.

Mitunter tritt an den entsprechenden Körperteilen Juckreiz, Schleimhautreizung, Wundheit oder Rötung in Erscheinung, entweder kurzfristig oder in längeren, chronischen Abschnitten. Zur Behandlung empfiehlt sich eine dreiwöchige Kur mit der Bärlauchblüten-Triflorisessenz ( 3 x täglich 5 Tropfen in wenig Wasser verdünnt (halbes Likörglas voll) vor dem Essen einnehmen, kurz im Munde behalten und schlucken).  Dadurch wird die körpereigene Immunität gegen pathologische Pilze nachhaltig aufgebaut und gestärkt, sodass eine länger andauernde, unangenehme Mykose-Erkrankung verhindert werden kann.

Sollte jedoch ein mykotisches Terrain durch bereits mehrfach aufgetretenen Pilzinfektionen vorhanden sein, wird  zusätzlich zur Bärlauchkur abends beim Schlafengehen 5 Tropfen Fortakehl (Firma Sanum)  in wenig Wasser verdünnt und morgens nach dem Frühstück 1 Cachet Omnibiotik 10 (Firma Allergosan) ,aufgeschwemmt in einem Glas Wasser, eingenommen.

 Der Bärlauch als prophylaktisches Mittel oder als Akutbehandlung bei Pilzinfektionen konnte anhand von verschiedenen Studien bestätigt werden.  Die Essenz empfiehlt sich auch gegen Schwermetall-Belastungen (Blei, Cadmium, Quecksilber) und bei saisonalen Hautrötungen im Frühjahr.    

Persilweisse, sternförmige Bärlauchblüte

Signatur:

Jedes Jahr versetzt uns die schneeweise, sternförmige Bärlauchblüte erneut ins Staunen. Kaum zu glauben, dass sich das naturreine, fleckenlose, blitzblanke Gebilde aus einem derart schmutzigen, unansehnlichen Waldboden, auf dem das Laub der vergangenen Jahre vermodert ist, entwickeln kann. Sobald im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen die Säulenhallen der Bäume durchscheinen, drängt sich das aparte Gewächs ungetrübt durch die muffig garstige, dreckig feuchte Humusschicht hindurch und leuchtet persilweiss als Attribut der Reinheit und Makellosigkeit entgegen.

Die Pflanze steht als Sinnbild der Lauterkeit und bringt zum Ausdruck, dass sie selbst aus einer verschmutzten Grundlage etwas Edles und Reines entfalten und bilden kann. Diese Eigenschaft vollführt das Schwingungspotenzial die Bärlauchblüte nicht nur bei körperlichen Beschwerden wie Hautunreinheiten oder belasteter Blutsubtilität, sondern auch bei der Bereitschaft zu Mykosen mit unansehnlichen Schleimhautbeschwerden.

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Schlüsselblume

Schlüsselblume

Wiesenschlüsselblume mit goldenem, duftendem Flor
Wiesenschlüsselblume mit goldenem, duftendem Flor

Primula veris stoppt den Schnupfen

Botaniker betiteln die Wiesen-Schlüsselblume als Primula veris L. , wobei der Gattungsname Primula aus dem Lateinischen primus = der Erste und der Beiname von veris = Frühling stammt. Hiermit wird sie als eine der ersten Frühlingsblumen charakterisiert.
Die Pflanze mit ihrem duftenden Blütenportrait ist auch die Erste, wenn es gilt, das Auftreten eines lästigen Schnupfens (Rhinitis im Status nascendi) zu stoppen. Verarbeitet als Trifloris-Essenz, in der die inhaltlichen Wirkstoffe in Milchzucker aktiviert (Trituration)
und die feinstofflichen Potenziale der Flor (Biophotonen) aufgespeichert sind, hat die Kraft die verstopfte Nase, den unangenehmen, wässrigen Ausfluss oder den Abgang von
Schleimsekreten zu verhindern. Bereits bei den ersten beginnenden Beschwerden wird die kraftvolle Essenz

(5 Tropfen für Erwachsene / Schulkinder 3 Tropfen / Kleinkinder 1 die kraftvolle Essenz (5 Tropfen für Erwachsene / Schulkinder 3 Tropfen / Kleinkinder 1
Tropfen) in wenig Wasser verdünnt und in Abständen einer Viertelstunde eingenommen. Sobald die Linderung einsetzt, werden die Einnahme-Abstände auf eine halbe Stunde, danach stündlich bis letztlich 3 mal täglich vor dem Essen ausgedehnt. Mit diesem
Vorgehen hat man die Möglichkeit den auftretenden Schnupfen unmittelbar nach dem Ausbruch zu verhindern, wobei die Schleimhauttapete des Nasenraumes, in der sich die Infektionserreger einnisten, ständig gereinigt und erneuert wird.

Signatur: Die Einzelblüte ist in einem luftig aufgeblasenen Schlund (Nasenhöhle) hineingeschoben.
Die Einzelblüte ist in einem luftig aufgeblasenen Schlund (Nasenhöhle)
hineingeschoben.

Signatur:

Die kleine Erste aus dem erwachenden Frühlingsboden bringt ihre Vorrangstellung als Primaballerina der heilenden Essenz deutlich zum Ausdruck. Die Wiesen-Schlüsselblume, die ihre langgestreckten Blütenköpfchen auf hohen Schäften, also im Kopfbereich trägt, signalisiert die lokal entzündliche Körperregion. Betroffene sind vielfach Patienten, die im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll haben und nicht mehr richtig atmen können – die Luftkammern des oberen Atemtrakts sind entzündlich verdichtet und verkümmert. Der äussere Blütenkelch der Pflanze weist die Architektur eines Hohlraumes auf, in dem die trichterförmige, langröhrige Einzelblüte wie in einen luftig aufgeblasenen Schlund hineingeschoben ist. Damit wird die pneumatische Ausdehnung der Nasen- und Nebenhöhlen im menschlichen Kopfbereich verdeutlicht. Hier wirkt sich das Kraftpotenzial der Schlüsselblumen-Trifloris-Essenz aus, indem die aufgeschwollene Schleimhautoberfläche entlastet, regeneriert und immunisiert wird. Dadurch klärt sich unweigerlich auch die wiedergewonnene freie Atmung, die sich im Empfinden bestätigt, als ob man am sanften, frühlingshaften Duft der Schlüsselblume geschnuppert hätte. All dies sind Gründe, dass man die Primula veris-Trifloris-Essenz jederzeit einsetzbar in der Hausapotheke vorrätig hält.

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Linde

Lindenblüte

Lindenbaum – Symbol der Wärme und Geborgenheit

Linde «lindert» – das zuverlässige Schlafmittel für Kinder

Die freistehende Linde ist ein wunderbarer Ort der Erholung und Stille. Unter ihrer Krone fühlt man sich wohl und geborgen. Zweifellos ist sie der Volksbaum Nummer eins, bei dem sich in früheren Zeiten das gesellschaftliche Leben abspielte. Es wurde in seiner unmittelbaren Umgebung gesungen und getanzt, Gerichte abgehalten und politische Versammlungen durchgeführt. 

Unbewusst erahnte man in der Gegenwart des Baumes Kräfte der Sicherheit, Obhut und Gemütlichkeit.  Selbst die Namensgebung der Linde verdeutlicht diese Sinneswahrnehmungen.  Sie wird vom althochdeutschen «lind» abgeleitet, was den Charme des Baumes charakterisiert: «weich, geschmeidig, gelinde, mild, und amüsant. 

Besonders augenfällig sind die sternförmigen, hellgelben Lindenblüten, die den Baum alljährlich in den Sommermonaten (Juni-Juli) im Hintergrund des «maigrünen» Blattwerks in ein goldfarbenes Licht hüllen. Ihre Blütenstiele sind mit löffelartigen Hochblättern versehen, welche die späteren Samen als Windsegel für die Eroberung von neuen Standorten, entfernt vom Mutterstamm, flink und hurtig durch die Luft gleiten lassen.  

Lindenblüte, das einzigartige Schlafmittel für Kinder

Ein einziger Baum kann über 60’000 solcher Gebilde produzieren, die zur Blütezeit ein zauberhaftes, honigsüsses Duftbukett verströmen. Darin fixiert sich die Sonne mit ihrer einzigartigen, erwärmenden Kraft.

In unseren Gefilden wird die Sommerlinde (Tilia platyphyllos Scopoli) von der Winterlinde (Tilia cordata Miller) unterschieden. Die Sommerlinde besitzt auf der hellgrünen Unterseite der herzförmigen, gezähnten Blätter weisse Haarbüschel und trägt ab Mitte Mai an den zungenförmigen, flügelähnlichen Tragblättern 3 bis 5 Blüten. 

Die Winterlinde dagegen, blüht etwa 14 Tage später und ist gekennzeichnet durch braunrote Haarbüschel, die auf der grasgrünen Unterseite der Blätter zwischen den Blattnerven sitzen. Die Blütenstände sind mit 4 bis 10 Blüten versehen, die im Frühherbst zu kugelrunden, gräulichen Fruchtbällchen heranreifen.

Lindenblüten-Triflorisessenz

Lindenblüten-Triflorisessenz – Matrix mit feinstofflichen Schwingungen

Die frischen Lindenblüten beider Sorten werden unmittelbar zur Blütezeit mittels Trituration (Verreibung in Milchzucker) und Sonnenblütenexponat (Aussetzung an die Sonne im wässrigen Medium) zur Trifloris-Essenz verarbeitet, womit ihre feinstofflichen Kräfte (Biophotonen) freigesetzt und gespeichert werden. Es handelt sich um potenzielle Energien  (Blütenschwingungen), welche auf schlaflose Kinder einschlummernd, beruhigend und besänftigend wirken. Mittels Abgabe der sogenannten Lindenblüten-Triflorisessenz fühlen sie sich wie mütterlich umarmt und behütet, was der Signatur des Lindenbaumes entspricht.  

Hilft Kindern sanft ein- und durchzuschlafen

Ein- oder Durchschlafstörungen von Kindern sind gar nicht selten – rund ein Drittel können davon betroffen sein. Vielfach handelt es sich aber um vorübergehende Störungen ohne Krankheitswert, d.h. sie bedürfen keine grossen medizinischen Abklärungen. Gerade bei Neugeborenen ist das Schlafverhältnis noch nicht richtig entwickelt, wobei die Säuglinge in den ersten Monaten den Rhythmus der Hell- und Dunkelphasen noch nicht gefunden haben.

Die eigentliche Schlafstruktur stellt sich erst ab dem ersten Lebensalter ein. Ab diesem Zeitpunkt können sich auch Schlafstörungen bemerkbar machen. Sie sind von verschiedenartigster Natur. Die einen Kinder haben mit dem Einschlafen Schwierigkeiten, bei anderen besteht die Neigung zu verschiedenen Nachtzeiten zu erwachen. Das Aufwachen ist meistens unproblematisch und bisweilen mit Nervosität oder Albträumen verbunden. 

Oft machen sich bei den schlafgestörten Kindern psychische Belastungen bemerkbar: Unpässlichkeiten im Kindergarten oder in der Schule mit Mobbing, Leistungsdruck oder Ängste. Möglicherweise kann auch eine vorhandene hohe Sensibilität des Kindes eine Rolle spielen. Gerade der heutige, moderne Lebensstil mit all den Überforderungen von Computer, Natel, Fernsehen, kann sich auf feinfühlige und empfindsame Jugendliche schädigend auswirken. Oft ist auch das familiäre Zusammenleben mit bedrückenden Einflüssen überladen, was vielfach die Schlafqualität beeinträchtigt. 

Der erholsame Schlaf ist für die Entwicklung der Kinder enorm wichtig.  Bei Störungen sollte man als erste Massnahme regelmässige Schlaf- und Wachzeiten für das Kind einhalten, auch am Wochenende und in den Ferien. Zusätzlich sind zur Beruhigung und Entspannung die Zeremonien wie ein abendliches Bad mit Zitronenmelissenzusatz, eine Gut-Nacht-Geschichte vorlesen oder ein Lied singen von grösstem Nutzen.  

Zur Förderung für einen tiefen erholsamen Schlaf empfiehlt sich die Lindenblüten-Triflorisessenz, welche mit ihren aufbereiteten, feinstofflichen Schwingungen (Matrix) den Schlafmodus des Kindes auf natürliche Weise in Einklang bringt. Mittels ihrer Kraft werden sie auch ruhiger und gelassener, wobei automatisch der Schlaf tiefer und harmonischer wird. 

Einnahme: Vor dem Zubettgehen am Abend werden den Kindern (1 bis 12jährig) 3 Tropfen Lindenblüten-Triflorisessenz  in wenig Wasser (Likörglas voll) abgegeben. Evtl. wird die Abgabe 1/4 Stunde danach, falls das Kind nicht eingeschlafen ist, wiederholt. 

Bei Säuglingen (bis einjährig) wird die Essenz 1 Tropfen auf die innere Ellenbeuge geträufelt und leicht mit den Fingern eingerieben. 

Weitere wichtige Kindermittel als Trifloris-Essenz

Verschiedenartigste Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen von Kindern lassen sich mit individuellen Triflorisessenzen behandeln 

  • Anserine: bei Krampfneigung, Anspannungen oder Neigung zu ADHS
  • Breitwegerich: bei Bettnässen / Ohrenschmerzen 
  • Engelwurz:        bei angespannten psychischen Beschwerden
  • Goldmelisse:     bei Unstimmigkeiten von pubertären Mädchen innerhalb und nach der  Menarche
  • Kamille:              bei unerträglichen Schmerzen
  • Quendel:            bei Immunschwäche, chronischen Erkältungen
  • Rosmarin:          bei Konzentrationsstörungen, Lernproblemen
  • Sanikel: bei allgemeinen Verletzungen zur schnellen Heilung      
  • Schlüsselblume: bei Schnupfen und Katarrhen
  • Spitzwegereich:  bei Husten       
  • Wegwarte:           Verdruss bei Mädchen mit sensitivem Gemüt 
  • Weinraute:          bei Sturzverletzungen, Muskelkater