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Schopflavendel


Schopflavendel hilft zuverlässig bei «Brummschädel»

Lavendelplantage aus der Provence mit Pestiziden belastet

Möchte man die Charakteristik des Lavendels kurzfassend interpretieren, wäre: »Lavendel wirkt und duftet blau – sein Odeur schmeichelt der Seele», die würdigste Aussage. 

Der hellste Duft unter den Kräutern

Steigt uns dieser Duft des Lavendels in die Nase, erzeugt er ein Gefühl von Weite und Freiheit; er kühlt den heissen Kopf ab und macht die Gedanken klar. Das Blütenbukett hält unsere Gefühle in Balance und erfrischt unser Gemüt wie eine „blaue Magie“. Begeistert schreibt Wiliam Blake: „Du spürst, wie die Blumen die köstlichen Düfte versenden und grübelst, wie aus so winzigem Ort dieser Duftstrom kommen mag – begreif, dass in solcher Mitte die Ewigkeit ihre unvergänglichen Tore öffnet.“

Einen grossen Stellenwert erlangte die Pflanze im Jahre 1709, als der Italiener Giovanni Maria Farina (1685 – 1766) an der Glockengasse 4711 in Köln das „Eau de Cologne“ kreierte, welches in der Rezeptur vorwiegend Lavendelöl enthält. Das Odeur beschrieb der Begründer mit folgenden Worten: „Es duftet wie ein italienischer Frühlingsmorgen nach Regen, Orangen, Pampelmusen, Citronen, Bergamotten, Limetten, Blüten und Kräutern meiner Heimat.“ Kaiser Napoleon war von diesem Parfum derart begeistert, dass er kistenweise „Kölnisch Wasser“ bestellte. Und selbst Julius Cäsar soll sich seinerzeit nach einem aufreibenden Tag im Senat mit einem Lavendelbad erfrischt haben.


In ihrer Reinheit nur als Wildpflanze toleriert

Die grösste Anziehungskraft entwickelt der Lavendel (Lavandula angustifolia L.) auf den kilometerlangen, blauvioletten Feldern, die in der Provence seit über hundert Jahren angepflanzt werden. Doch aufgepasst, damit die Monokulturen über diese lange Zeitdauer erhalten bleiben und nicht von Zikaden-Insekten und anderen Störfrieden verdorben werden, ist man gezwungen, die Plantagen jährlich mit Pestiziden und Herbiziden zu behandeln, wobei die verbleibenden Rückstände nicht gering sind. Deshalb wurde laut EU-Direktive der Gebrauch des Provence-Lavendels für Heilzwecke verboten und lediglich für kosmetische Einsätze toleriert.

Die beste Alternativ bietet sich im Gebrauch der Schwesterpflanze:  Schopflavendel (Lavandula Stoechas L.), welcher im mediterranen Raum in den Macchien und an Meeresstränden unter besten biologischen Voraussetzungen gedeiht und mit den Inhaltsstoffen des Provence-Lavendels gleichzusetzen ist.

Richtig heiss muss der Standort der Wildpflanze sein, um grosszügig die ätherischen Öle an felsigen Stellen der Macchien produzieren zu können. Damit aber das exorbitante Odeur nicht gleich an der prallen Sonne verdunstet, überzieht sich der Schopflavendel mit einer graufilzigen Lasur. Mit diesem abdichtenden Mantel bleibt die Wärme bis tief in die Nacht erhalten, damit die Produktion des Duftbuketts nicht unterbrochen wird.

Stammt der Schopflavendel von einwandfreien Wildstandorten, kann man seine Vorzüglichkeit geradezu mittels der Nase identifizieren. Der Duft ist etwas wild, unverfälscht, frisch, lauter, fleckenlos, naturrein, balsamisch, durchlässig und hauchzart mit erwärmender, zerteilender, öffnender, reinigender, entkrampfender, entspannender Wirkung. Alles Prädikate, die bei der Behandlung von «Brummschädel» (Spannungskopfschmerzen) von grösstem Nutzen sind.

Biologisch reine Schopflavendel aus Wildstandorten im mediterranen Raum


Die wirksamste Naturarznei gegen «Brummschädel»



Europaweit leiden über 20 Mio. Menschen an wiederkehrenden Kopfschmerzen (mindestens 1 mal monatlich oder mehr). Bei 90% der Fälle handelt es sich um den sogenannten Spannungs-Kopfschmerz, der aufgrund von unzähligen, verschiedenartigen Ursachen auftreten kann. Ohne Bedenken greifen viele Betroffene oft im Giesskannenprinzip zur Schmerztablette, um die unangenehmen Beschwerden rasch wieder loszuwerden. Gegen diese Massnahme ist bei gelegentlichen Kopfschmerzen nichts einzuwenden, aber der zu häufige Gebrauch kann jedoch ernsthafte Nebenwirkungen verursachen. Um diese Gefahr auszuschliessen, ist es ratsam eine naturheilkundliche Behandlung zu erwägen. Hierzu empfiehlt sich die Schopflavendel-Trifloris-Blüten-Essenz P, deren Schmerzen oft von Benommenheit des Kopfes mit mentaler Schwäche, bedrückenden Gedanken, Denkblockaden und überforderter geistiger Kraft begleitet sind. Es besteht ferner die Bereitschaft zu Nervosität, Reizbarkeit, körperlichen und geistigen Verkrampfungen, Konzentrationsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwindel, Unverträglichkeit von schwüler Hitze im Sommer und Kopfmüdigkeit.



Bestes Signaturenbeispiel für die Heilkraft des Schopflavendels 

Von Paracelsus stammt der Lehrsatz: «Die Natur zeichnet ein jegliches Gewächs. Möchte man erkennen, was sie gekennzeichnet hat, soll man an dem erfassen, was Tugend in selbiger ist. Die Tugend beim Schopflavendel steht ihm ins Gesicht geschrieben. Es ist der kolbenartige Schopf der Blüte, der auf den Kopf des Menschen hinweist.Dieses Haupt wird sogar von flatternden Flügeln überragt (siehe Bild), was auf die wilden Schmerzen hinweist.

Schopf mit Blütenflügel: Hinweis auf «Brummschädel»

Damit deutet er auf einen weit verbreiteten Zustand der heutigen Gesellschaft hin, auf die massive Überforderung intellektueller Betätigung mit häufigem Auftreten von «Brummschädel» und verschiedenen Arten von Spannungskopfschmerzen. Gebrauchsanweisung: In akuten Fällen empfiehlt sich in viertelstündigen Abständen 5 Tropfen Schopflavendel-P-Trifloris-Blüten-Essenz in wenig Wasser verdünnt einzunehmen, wobei nach auffallend kurzer Zeit die unangenehmen Kopfschmerzen völlig verschwinden. Es lohnt sich, diese Essenz in der Hausapotheke vorrätig zu halten. 


Die tollsten Rückmeldungen

Positive Rückmeldungen über den Gebrauch von Trifloris-Blüten-Essenzen sind in ihrer reichen Anzahl höchst erfreulich und würden den Raum sprengen, um sie allesamt dokumentieren zu können. Beim «Schopflavendel sind jedoch zwei Berichte von besonderer Bedeutung. Der erste stammt von meinem Enkel Jean Noel, den ich vor vielen Jahren auf die Inse Elba mitnahm, um die Schopflavendel-Essenz herzustellen. Dem damals 7-Jährigen reichte ich einen Porzellanmörser mit Milchzucker und frisch gepflückten Schopflavendelblüten in die Hand und empfahl ihm, in der wunderbaren Gegend einen einsamen Ort auszusuchen, um die Pflanze während einer Stunde gelöst und gelassen zu verreiben. Nach einer halben Stunde machte ich bei ihm eine Kontrolle ob alles in Ordnung sei. Da fragte mich der Kleine, für was denn der Schopflavendel gut sei. Nach meiner Antwort «gegen Brummschädel» fragte er erneut, was das sei: «Ja wenn du vor lauter Gstürm im Kopf Kopfweh bekommst», sodann erklärte er mir unvermittelt: « das hab’ ich grad beim Verreiben bekommen» War das ein homöopathisches Prinzip? Auf jeden Fall hat mich dieses Vorkommnis bekräftigt, die Trifloris-Blüten-Essenzen weiter zu entwickeln.   

Ein anderes Mal war ich unterwegs, um Visiten bei Ärzten durchzuführen, welche die Trifloris-Essenzen rezeptieren. Beim Empfang einer dieser Praxen reichte mir die Angestellte mit unverkennbarem strahlendem Gesicht und kräftigem Druck die Hände, dass ich bekannte: «So freundlich sei ich schon lange nicht mehr begrüsst worden». Darauf bekam ich zur Antwort: «Das sei auch richtig so. Ihre Tochter hätte schon seit Jahren an wiederkehrende Kopfschmerzen gelitten. Nichts hätte geholfen – sie wäre fest verzweifelt, aber seit dem Schopflavendel P sei alles vorbei und sie fühle sich wie neu geboren.» Da hab auch ich ihr vor Freude mit Doppeldruck die Hände geschüttelt!