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Heuschnupfen

Endlich Heuschnupfenfrei!

Heuschnupfen (Pollinosis) – allergische Reaktion auf Pollen

Für viele Heuschnupfen-Patienten ist der Frühling – eine der schönsten Zeiten im Jahr – mit mehr oder weniger gesundheitlichen Beschwerden verbunden. Auslösender Faktor ist nicht das Heu, wie der Name vermuten lässt, sondern vielmehr der Blütenstaub von Pflanzen, welcher nicht nur von Bienen verschleppt, sondern auch durch den Wind kilometerweit durch die Luft verbreitet wird. Es handelt sich hierbei um gewaltige Mengen, die man sich eigentlich gar nicht richtig vorstellen kann. Allein der Anteil einer einzigen Roggenähre beträgt mehr als 4 Mio. Pollenkörner, während ein blühender Haselstrauch bereits im ersten Frühjahr bis zu 600 Mio. Pollen „verpusten“ kann.
Reagiert ein Mensch allergisch auf diese Emissionen, stellt sich in den meisten Fällen ein lästiger Schnupfen ein, der nicht durch Viren, sondern durch die eingeatmeten Pollen ausgelöst wird. Medizinisch spricht man von einer Pollinosis.

Heuschnupfen eine Überreaktion des Körpers


Beim Heuschnupfen-Anfall spielen die Blütenpollen die Rolle des auslösenden Faktors, sie sind aber nicht die eigentliche Krankheitsursache. Der wahre Grund der Erkrankung ist der Körper selbst. D.h. im Normalfall besitzt der menschliche Organismus die Fähigkeit, fremde Stoffe, die über die Atemwege aufgenommen werden, abzuwehren. Um es medizinisch auszudrücken: das körpereigene Immunsystem bildet Antigene gegen Allergene, was einer sinnvollen Verteidigung gegen feindliche Eindringlinge entspricht.
Bei einer Allergie auf Blütenpollen wird jedoch diese an sich sinnvolle Verteidigung masslos überzogen, indem der Körper auf die eingeatmeten Pollen äusserst überempfindlich reagiert und mehr Antikörper als eigentlich notwendig produziert. Dabei versucht der Organismus durch die Ausschwemmung mittels Fliessschnupfen, Niesen und Auswurf, die eingedrungenen Fremdkörper wieder auszuführen, Es handelt sich hierbei also um eine natürliche Entgiftungsreaktion, die man eigentlich die richtigen Bahnen lenken, aber nicht bekämpfen sollte.
Allein mit allopathischen Medikamenten gegen den Heuschnupfen vorzugehen, schädigt die dringend notwendigen harmonisch funktionierenden Abwehrkräfte. D.h. mit chemischen Nasensprays, Augentropfen, Antihistaminika usw. werden die immunisierenden Reaktionen des Körpers unterdrückt und als Krankheit bekämpft Die wahre Ursache bleibt aber mit diesen Mitteln, die zwar momentan Linderung herbeiführen können, unbehandelt ist.
Auch die heute häufig durchgeführte Hyposensibilisierung ist wenig sinnvoll. Dabei wird versucht, durch einen Hauttest herauszufinden, auf welches Allergen (Polllenart) der Körper beim Heuschnupfen-Patienten reagiert. Letztlich werden die nachgewiesenen allergenauslösenden Stoffe in steigernder Dosierung innerhalb von 2 bis 3 Jahren durch subkutane Injektionen dem Kranken verabreicht. Oft mit wenig Erfolg, denn vielfach reagieren die Allergiker auf eine ganze Palette von Substanzen, die bei entsprechender Immunschwäche schwer zu desensibilisieren sind.
Viele Pollinosis-Betroffene versuchen sich durch Pollenberichte, wie sie in den Medien publiziert werden, zu helfen, was aber auch zu keinem befriedigenden Resultat führt. Es hilft nämlich wenig, wenn man weiss, welche Pollen zur Zeit durch die Luft schwirren, man kann ihnen ja sowieso schlecht ausweichen, ausser man würde sich eine Gasmaske über den Kopf ziehen.
Das Übel sollte an der Wurzel gepackt werden, d.h. den geschädigten Körper ist auf die harmonsich regulierenden Immunmechanismen umzuformen.

Natürliche Hilfe mit Trifloris-Blüten-Essenzen „Pollino“

Stockrose (Alcea rosea L.) bildet einen abschirmenden Schutzmantel über der Augenbindehaut

Ein viel gepriesenes Naturmittel zur nachhaltigen Linderung des Heuschnupfens ist die Blütenmischung «Pollinino» der Trifloris-Essenzen. Sie ist aus den Blüten der Stockmalve, des Augentrostes und der Weinraute zusammengesetzt, die durch Sonnenblütenexponat und Trituration (Verreibung in Milchzucker) aufbereitet und dynamisiert sind.

weinraute
Weinraute (Ruta graveolens L.) besänftigt überschiessenden Reaktionen bei der Polleninvasion

Sie beinhalten aussergewöhnliche Eigenschaften. So bildet die Stockrose auf die empfindlichen Schleimhäute der Sehorgane und der Hohlorgane Nase, Rachen und Bronchien eine abschirmende und bewahrende Schutzschicht (Tunica mucosa). Fremdkörper wie Pollen und deren Krankheitserreger, die sich auf diesem sensitiven Bezirk festgesetzt haben, werden abgewehrt und in ihrer schädlichen Reizwirkung neutralisiert.

augentrost
Augentrost (Euphrasia officinalis L.)  wirkt reiz- jucklindernd auf die Seh- und Atemorgane


Des weiteren besitzt die Blütenessenz von Augentrost eine reizmildernde Wirkung auf die Augen, wobei Jucken, Brennen, Rötungen , Tränen- und Nasenfluss, aber auch Kratzen im Hals und Reizhusten mit Verschleimung verhindert werden. Weinraute, die dritte Pflanze der Komposition hat letztlich die Kraft die überschiessenden Reaktionen des Heuschnupfenanfalls nachhaltig zu besänftigen. Die Pollino-Trifloris-Blütenessenz kann sowohl zur Prophylaxe oder als Akutmittel, vielfach mit überraschendem Effekt, bei Heuschnupfen eingesetzt werden.

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Bärlauch

Bärlauch

bärlauchteppich
Bärlauchteppich im Waldboden

Nur noch wenige Tage, dann blüht uns in den heimischen Buchenwäldern, Auen und Schluchten der Bärlauch mit seinen sternförmigen, kugelrunden Blütendolden entgegen. Diese schneeweisse Blütenpracht duftet intensiv nach Knoblauch und wird von grasgrünen, lanzettförmigen Blättern umsäumt. Aus der Blüte entwickeln sich Kapselfrüchte, die schwarze Samen enthalten und von Ameisen verschleppt werden. Durch den Dienst dieser emsigen Bodenkriecher ist eine ausgedehnte Verbreitung der Pflanze gewährleistet. Doch der Bärlauch sorgt auch aus eigener Initiative für neuen Nachwuchs. Zur Reifezeit neigt er die samentragenden Stängel senkrecht zu Boden nieder, damit die Samen herausfallen und im Boden keimen können, sodass bald einmal ein neues Stück Bärlauchteppich entsteht.

Versetzen wir uns in Gedanken ein paar Hundert Jahre zurück, in jene Zeit als in unseren Wäldern noch wilde Bären hausten. Eine recht abenteuerliche Periode! Da tummelten diese Braunpelze in den ersten Frühlingstagen wie Betrunkene umher, total ausgehungert und entkräftet vom langen und harten Winter. Sobald aber der Bärlauch mit seinen jungen, zarten und würzigen Blättern aus dem Boden schoss, nahm die Not der imposanten Vierbeiner ein Ende. Gierig stürzten sie sich auf das stärkende Grünzeug und ihre Kräfte regenerierten sich innerhalb kurzer Zeit. Aus diesem Grunde trägt die Pflanze einen Bären im Wappenschild. Auch der botanische Name Allium ursini L. nimmt darauf Bezug: ursus heisst aus dem Lateinischen übersetzt: der Bär.

Im Sortiment der Trifloris-Essenzen nimmt der Bärlauch eine besondere Stellung ein, indem das sanft verarbeitete Schwingungs- und Wirkstoffpotenzial  der Blüte eine strahlend schöne frische Haut (besonders nach Ende der kalten Winterperiode) erzeugt und die Neigung zu Schleimhautpilzen verhindert.  

Bärlauch reinigt die Haut und hält Schleimhautpilze im Schach 

Genauso wie Pilze im Waldboden auf verfaultem, organischem Material (Humus) gedeihen, entwickeln sich sogenannte Mikropilze unter ähnlichen Umständen auf dem menschlichen Körper. Bei normalen Verhältnissen sind sie harmlos. Jedoch wenn im Organismus ein krankhaftes Milieu durch Ernährungsfehler (zuviel Süssstoffe), Nebenwirkungen von Medikamenten (zuviel Antibiotika) oder chronische Krankheiten (mit Immunschwäche) wie auch zahlreich weitere Ursachen vorhanden sind,  können sich pathologische Pilze massenhaft vermehren und explosionsartig den Darm, die Schleimhäute oder die Haut befallen, ohne dass sie das körpereigene Abwehrsystem in Schranken hält.

Medizinisch spricht man von einer Pilzinfektion oder Mykose. In vielen Fällen handelt es sich um eine Infektion mit Candida albicans, einem Mitglied der Hefepilz-Familie, was als Candiasis, Candida Mykose oder Soor bezeichnet wird. Sie kann sich im ganzen körperlichen Schleimhautbereich, entweder im Mund, Rachen, Darm oder an den femininen wie männlichen Genitalien,  ausbreiten.

Mitunter tritt an den entsprechenden Körperteilen Juckreiz, Schleimhautreizung, Wundheit oder Rötung in Erscheinung, entweder kurzfristig oder in längeren, chronischen Abschnitten. Zur Behandlung empfiehlt sich eine dreiwöchige Kur mit der Bärlauchblüten-Triflorisessenz ( 3 x täglich 5 Tropfen in wenig Wasser verdünnt (halbes Likörglas voll) vor dem Essen einnehmen, kurz im Munde behalten und schlucken).  Dadurch wird die körpereigene Immunität gegen pathologische Pilze nachhaltig aufgebaut und gestärkt, sodass eine länger andauernde, unangenehme Mykose-Erkrankung verhindert werden kann.

Sollte jedoch ein mykotisches Terrain durch bereits mehrfach aufgetretenen Pilzinfektionen vorhanden sein, wird  zusätzlich zur Bärlauchkur abends beim Schlafengehen 5 Tropfen Fortakehl (Firma Sanum)  in wenig Wasser verdünnt und morgens nach dem Frühstück 1 Cachet Omnibiotik 10 (Firma Allergosan) ,aufgeschwemmt in einem Glas Wasser, eingenommen.

 Der Bärlauch als prophylaktisches Mittel oder als Akutbehandlung bei Pilzinfektionen konnte anhand von verschiedenen Studien bestätigt werden.  Die Essenz empfiehlt sich auch gegen Schwermetall-Belastungen (Blei, Cadmium, Quecksilber) und bei saisonalen Hautrötungen im Frühjahr.    

Persilweisse, sternförmige Bärlauchblüte

Signatur:

Jedes Jahr versetzt uns die schneeweise, sternförmige Bärlauchblüte erneut ins Staunen. Kaum zu glauben, dass sich das naturreine, fleckenlose, blitzblanke Gebilde aus einem derart schmutzigen, unansehnlichen Waldboden, auf dem das Laub der vergangenen Jahre vermodert ist, entwickeln kann. Sobald im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen die Säulenhallen der Bäume durchscheinen, drängt sich das aparte Gewächs ungetrübt durch die muffig garstige, dreckig feuchte Humusschicht hindurch und leuchtet persilweiss als Attribut der Reinheit und Makellosigkeit entgegen.

Die Pflanze steht als Sinnbild der Lauterkeit und bringt zum Ausdruck, dass sie selbst aus einer verschmutzten Grundlage etwas Edles und Reines entfalten und bilden kann. Diese Eigenschaft vollführt das Schwingungspotenzial die Bärlauchblüte nicht nur bei körperlichen Beschwerden wie Hautunreinheiten oder belasteter Blutsubtilität, sondern auch bei der Bereitschaft zu Mykosen mit unansehnlichen Schleimhautbeschwerden.

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Schlüsselblume

Schlüsselblume

Wiesenschlüsselblume mit goldenem, duftendem Flor
Wiesenschlüsselblume mit goldenem, duftendem Flor

Primula veris stoppt den Schnupfen

Botaniker betiteln die Wiesen-Schlüsselblume als Primula veris L. , wobei der Gattungsname Primula aus dem Lateinischen primus = der Erste und der Beiname von veris = Frühling stammt. Hiermit wird sie als eine der ersten Frühlingsblumen charakterisiert.
Die Pflanze mit ihrem duftenden Blütenportrait ist auch die Erste, wenn es gilt, das Auftreten eines lästigen Schnupfens (Rhinitis im Status nascendi) zu stoppen. Verarbeitet als Trifloris-Essenz, in der die inhaltlichen Wirkstoffe in Milchzucker aktiviert (Trituration)
und die feinstofflichen Potenziale der Flor (Biophotonen) aufgespeichert sind, hat die Kraft die verstopfte Nase, den unangenehmen, wässrigen Ausfluss oder den Abgang von
Schleimsekreten zu verhindern. Bereits bei den ersten beginnenden Beschwerden wird die kraftvolle Essenz

(5 Tropfen für Erwachsene / Schulkinder 3 Tropfen / Kleinkinder 1 die kraftvolle Essenz (5 Tropfen für Erwachsene / Schulkinder 3 Tropfen / Kleinkinder 1
Tropfen) in wenig Wasser verdünnt und in Abständen einer Viertelstunde eingenommen. Sobald die Linderung einsetzt, werden die Einnahme-Abstände auf eine halbe Stunde, danach stündlich bis letztlich 3 mal täglich vor dem Essen ausgedehnt. Mit diesem
Vorgehen hat man die Möglichkeit den auftretenden Schnupfen unmittelbar nach dem Ausbruch zu verhindern, wobei die Schleimhauttapete des Nasenraumes, in der sich die Infektionserreger einnisten, ständig gereinigt und erneuert wird.

Signatur: Die Einzelblüte ist in einem luftig aufgeblasenen Schlund (Nasenhöhle) hineingeschoben.
Die Einzelblüte ist in einem luftig aufgeblasenen Schlund (Nasenhöhle)
hineingeschoben.

Signatur:

Die kleine Erste aus dem erwachenden Frühlingsboden bringt ihre Vorrangstellung als Primaballerina der heilenden Essenz deutlich zum Ausdruck. Die Wiesen-Schlüsselblume, die ihre langgestreckten Blütenköpfchen auf hohen Schäften, also im Kopfbereich trägt, signalisiert die lokal entzündliche Körperregion. Betroffene sind vielfach Patienten, die im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll haben und nicht mehr richtig atmen können – die Luftkammern des oberen Atemtrakts sind entzündlich verdichtet und verkümmert. Der äussere Blütenkelch der Pflanze weist die Architektur eines Hohlraumes auf, in dem die trichterförmige, langröhrige Einzelblüte wie in einen luftig aufgeblasenen Schlund hineingeschoben ist. Damit wird die pneumatische Ausdehnung der Nasen- und Nebenhöhlen im menschlichen Kopfbereich verdeutlicht. Hier wirkt sich das Kraftpotenzial der Schlüsselblumen-Trifloris-Essenz aus, indem die aufgeschwollene Schleimhautoberfläche entlastet, regeneriert und immunisiert wird. Dadurch klärt sich unweigerlich auch die wiedergewonnene freie Atmung, die sich im Empfinden bestätigt, als ob man am sanften, frühlingshaften Duft der Schlüsselblume geschnuppert hätte. All dies sind Gründe, dass man die Primula veris-Trifloris-Essenz jederzeit einsetzbar in der Hausapotheke vorrätig hält.

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Linde

Lindenblüte

Lindenbaum – Symbol der Wärme und Geborgenheit

Linde «lindert» – das zuverlässige Schlafmittel für Kinder

Die freistehende Linde ist ein wunderbarer Ort der Erholung und Stille. Unter ihrer Krone fühlt man sich wohl und geborgen. Zweifellos ist sie der Volksbaum Nummer eins, bei dem sich in früheren Zeiten das gesellschaftliche Leben abspielte. Es wurde in seiner unmittelbaren Umgebung gesungen und getanzt, Gerichte abgehalten und politische Versammlungen durchgeführt. 

Unbewusst erahnte man in der Gegenwart des Baumes Kräfte der Sicherheit, Obhut und Gemütlichkeit.  Selbst die Namensgebung der Linde verdeutlicht diese Sinneswahrnehmungen.  Sie wird vom althochdeutschen «lind» abgeleitet, was den Charme des Baumes charakterisiert: «weich, geschmeidig, gelinde, mild, und amüsant. 

Besonders augenfällig sind die sternförmigen, hellgelben Lindenblüten, die den Baum alljährlich in den Sommermonaten (Juni-Juli) im Hintergrund des «maigrünen» Blattwerks in ein goldfarbenes Licht hüllen. Ihre Blütenstiele sind mit löffelartigen Hochblättern versehen, welche die späteren Samen als Windsegel für die Eroberung von neuen Standorten, entfernt vom Mutterstamm, flink und hurtig durch die Luft gleiten lassen.  

Lindenblüte, das einzigartige Schlafmittel für Kinder

Ein einziger Baum kann über 60’000 solcher Gebilde produzieren, die zur Blütezeit ein zauberhaftes, honigsüsses Duftbukett verströmen. Darin fixiert sich die Sonne mit ihrer einzigartigen, erwärmenden Kraft.

In unseren Gefilden wird die Sommerlinde (Tilia platyphyllos Scopoli) von der Winterlinde (Tilia cordata Miller) unterschieden. Die Sommerlinde besitzt auf der hellgrünen Unterseite der herzförmigen, gezähnten Blätter weisse Haarbüschel und trägt ab Mitte Mai an den zungenförmigen, flügelähnlichen Tragblättern 3 bis 5 Blüten. 

Die Winterlinde dagegen, blüht etwa 14 Tage später und ist gekennzeichnet durch braunrote Haarbüschel, die auf der grasgrünen Unterseite der Blätter zwischen den Blattnerven sitzen. Die Blütenstände sind mit 4 bis 10 Blüten versehen, die im Frühherbst zu kugelrunden, gräulichen Fruchtbällchen heranreifen.

Lindenblüten-Triflorisessenz

Lindenblüten-Triflorisessenz – Matrix mit feinstofflichen Schwingungen

Die frischen Lindenblüten beider Sorten werden unmittelbar zur Blütezeit mittels Trituration (Verreibung in Milchzucker) und Sonnenblütenexponat (Aussetzung an die Sonne im wässrigen Medium) zur Trifloris-Essenz verarbeitet, womit ihre feinstofflichen Kräfte (Biophotonen) freigesetzt und gespeichert werden. Es handelt sich um potenzielle Energien  (Blütenschwingungen), welche auf schlaflose Kinder einschlummernd, beruhigend und besänftigend wirken. Mittels Abgabe der sogenannten Lindenblüten-Triflorisessenz fühlen sie sich wie mütterlich umarmt und behütet, was der Signatur des Lindenbaumes entspricht.  

Hilft Kindern sanft ein- und durchzuschlafen

Ein- oder Durchschlafstörungen von Kindern sind gar nicht selten – rund ein Drittel können davon betroffen sein. Vielfach handelt es sich aber um vorübergehende Störungen ohne Krankheitswert, d.h. sie bedürfen keine grossen medizinischen Abklärungen. Gerade bei Neugeborenen ist das Schlafverhältnis noch nicht richtig entwickelt, wobei die Säuglinge in den ersten Monaten den Rhythmus der Hell- und Dunkelphasen noch nicht gefunden haben.

Die eigentliche Schlafstruktur stellt sich erst ab dem ersten Lebensalter ein. Ab diesem Zeitpunkt können sich auch Schlafstörungen bemerkbar machen. Sie sind von verschiedenartigster Natur. Die einen Kinder haben mit dem Einschlafen Schwierigkeiten, bei anderen besteht die Neigung zu verschiedenen Nachtzeiten zu erwachen. Das Aufwachen ist meistens unproblematisch und bisweilen mit Nervosität oder Albträumen verbunden. 

Oft machen sich bei den schlafgestörten Kindern psychische Belastungen bemerkbar: Unpässlichkeiten im Kindergarten oder in der Schule mit Mobbing, Leistungsdruck oder Ängste. Möglicherweise kann auch eine vorhandene hohe Sensibilität des Kindes eine Rolle spielen. Gerade der heutige, moderne Lebensstil mit all den Überforderungen von Computer, Natel, Fernsehen, kann sich auf feinfühlige und empfindsame Jugendliche schädigend auswirken. Oft ist auch das familiäre Zusammenleben mit bedrückenden Einflüssen überladen, was vielfach die Schlafqualität beeinträchtigt. 

Der erholsame Schlaf ist für die Entwicklung der Kinder enorm wichtig.  Bei Störungen sollte man als erste Massnahme regelmässige Schlaf- und Wachzeiten für das Kind einhalten, auch am Wochenende und in den Ferien. Zusätzlich sind zur Beruhigung und Entspannung die Zeremonien wie ein abendliches Bad mit Zitronenmelissenzusatz, eine Gut-Nacht-Geschichte vorlesen oder ein Lied singen von grösstem Nutzen.  

Zur Förderung für einen tiefen erholsamen Schlaf empfiehlt sich die Lindenblüten-Triflorisessenz, welche mit ihren aufbereiteten, feinstofflichen Schwingungen (Matrix) den Schlafmodus des Kindes auf natürliche Weise in Einklang bringt. Mittels ihrer Kraft werden sie auch ruhiger und gelassener, wobei automatisch der Schlaf tiefer und harmonischer wird. 

Einnahme: Vor dem Zubettgehen am Abend werden den Kindern (1 bis 12jährig) 3 Tropfen Lindenblüten-Triflorisessenz  in wenig Wasser (Likörglas voll) abgegeben. Evtl. wird die Abgabe 1/4 Stunde danach, falls das Kind nicht eingeschlafen ist, wiederholt. 

Bei Säuglingen (bis einjährig) wird die Essenz 1 Tropfen auf die innere Ellenbeuge geträufelt und leicht mit den Fingern eingerieben. 

Weitere wichtige Kindermittel als Trifloris-Essenz

Verschiedenartigste Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen von Kindern lassen sich mit individuellen Triflorisessenzen behandeln 

  • Anserine: bei Krampfneigung, Anspannungen oder Neigung zu ADHS
  • Breitwegerich: bei Bettnässen / Ohrenschmerzen 
  • Engelwurz:        bei angespannten psychischen Beschwerden
  • Goldmelisse:     bei Unstimmigkeiten von pubertären Mädchen innerhalb und nach der  Menarche
  • Kamille:              bei unerträglichen Schmerzen
  • Quendel:            bei Immunschwäche, chronischen Erkältungen
  • Rosmarin:          bei Konzentrationsstörungen, Lernproblemen
  • Sanikel: bei allgemeinen Verletzungen zur schnellen Heilung      
  • Schlüsselblume: bei Schnupfen und Katarrhen
  • Spitzwegereich:  bei Husten       
  • Wegwarte:           Verdruss bei Mädchen mit sensitivem Gemüt 
  • Weinraute:          bei Sturzverletzungen, Muskelkater

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Betonie

Betonie

Betonie sorgt für Frische im Kopf

Bei den alten Römern würdigte man gefällige und dienstbereite Menschen mit folgendem Kompliment: „Du bist mit mehr Tugenden geziert, als die Betonie». Ebenso lautet ein italienisches Sprichwort: «Verkaufe dein Kleid, um dafür die eine Betonie zu erstehen». «Venda la tonica e compra la betonica!“. In früherer Zeit war die Betonie (Betonica officinalis L.), auch Heilziest genannt, eine überaus hoch geschätzte Medizinalpflanze. Sie wurde überschwänglich gepriesen und man glaubte sogar, dass sie das Kopfweh heilen würde, wenn man die Blüte auf den Hut steckt. Heute jedoch ist die Heilpflanze fast gänzlich in Vergessenheit geraten.

Die Betonie wächst auf Wildwiesen und an Waldrändern

“Gut für den Kopf»

Die Nomenklatur der Pflanze ist voll des Lobes. „Betonica“, der Gattungsname ist keltischen Ursprungs und teilt sich in die Wörter „ben“ = Kopf und „ton“ = gut – infolge der positiven Heilwirkung auf den Kopf. Die aus dem Latein stammende Artbezeichnung „officinalis“ bringt die Verwendung als Medizinalpflanze zum Ausdruck. Im Volksmund kennt man die Betonie auch als Vermainkraut, Vosperkraut, Abnehmkraut, Teeblatt, Feuerkraut, Pfaffenwedel, Antonistee, Römerei, Zehrkraut oder Pandonie. Es handelt es sich hierbei um einen mehrjährigen, 30 bis 50 cm hoher Lippenblütler (Lamiacea) mit vierkantigen Stängeln und länglich eiförmigen, am Rande gezähnten Blättern. Die rosa-purpurroten Blüten sind endständig zu kolbenartigen Scheinquirlen ausgebildet. Diese sind mit zahlreichen rosa-purpurner Lippenblüten besetzt (Blütezeit: Juli bis September). Die Heilpflanze findet man über ganz Europa auf trockenen, sonnigen Mager- und Bergwiesen, am Waldrand und auf südlich ausgerichteten Hängen, bis auf 1’800 m Höhe- Pharmakologie Blüten und Blätter beinhalten als Wirkstoffe Spuren von Alkaloiden wie Stachydrin, Betonicin und Turicin, ferner ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Cholin mit schmerzlindernden entspannenden, nervenstärkenden, beruhigenden, stärkenden und kopferfrischenden Eigenschaften. Bereits in der Antike soll der Leibarzt von Kaisers Augustus namens Antonius Musa eine Schrift «De herba betonica» verfasst haben, in der er die Betonie als Allheilmittel anpries. Er lobte die Pflanze für die Behandlung von nicht weniger als 47 Beschwerden. Plinius sec., der im Jahre 79 n. Chr. beim Vesuvausbruch ums Leben kam, verordnete die Betonie jenen Kranken, bei denen man aus der Fülle von Beschwerden keine richtige Diagnose stellen kann. Auch Paracelsus war von der Heilkraft der Pflanze überzeugt und empfahl sie für die Behandlung verschiedenartigster Schmerzzustände. In den Kräuterbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts behauptete man sogar, dass es kaum eine Krankheit gäbe, welche nicht mit Betonie zu kurieren sei. Shakespeare dagegen lobte die Betonie als gedächtnisförderndes Mittel.

Aus der Vergessenheit entrissen

Kolbenartiger Blütenstand mit rosa-purpurner Lippenblüten

Es ist fast nicht zu fassen, dass ein Heilkraut, welches früher von fachkundigen und kompetenten Phytotherapeuten wie Hildegard von Bingen, Walfriedus Strabo, Paracelsus und vielen anderen hochgeschätzt wurde, heute jedoch in Vergessenheit geraten ist. In unserer modernen Zeit gibt es kaum noch ein Kräuterbuch oder eine Heilpflanzenlexikon, bei denen die Betonie aufgeführt und empfohlen wird. Dieser Zustand veranlasste uns, mit der Betonica officinalis eine neuzeitliche Studie durchzuführen, bei der die Blüten der Pflanze als Triforis-Essenz eingesetzt wurde. Trifloris ist eine Herstellung, bei der die Blüteninhaltsstoffe mittels Trituration (Verreibung in Milchzucker) aktiviert (energetisiert) und zudem die Schwingung der Flor in Wasser an der Sonne gespeichert (Sonnenblütenexponat) werden. Mit dieser binären Zubereitung ist es möglich, sowohl die organischen wie auch die feinstofflichen Bereiche des menschlichen Körpers therapeutisch zu beeinflussen. Die Resultate der Prüfung sind nicht zu unterschätzen. Insbesondere wirkt sich die Blütenessenz der Betonie positiv auf die Verdauungsorgane (Magen, Pförtner, Zwölffingerdarm, Bauchspeicheldrüse, Galle und Leber) aus. Vor allem saniert sie das strahlenartig aufgebaute Nervengeflecht der Bauchregion (Solarplexus) und steigert deren Funktionen, wie die Produktion von Speichel, die Peristaltik der Speiseröhre und Darmes, die Aktion des Ringmuskels des Magengrundes und des Pförtners, die Produktion des Gallensaftes sowie der Sekrete der Bauchspeicheldrüse. Dieser positive Effekt der Betonie auf die Verdauungsfunktionen wirkt sich unmittelbar auch auf den Kopfbereich aus. Denn laut medizinischen Erkenntnissen besteht enge Verbindung zwischen dem Solarplexus (Bauchgehirn) zum Kopfgehirn, was sich wie folgt erklären lässt. Kommunikation zwischen Bauchgehirn und Kopfgehirn In unserem Bauch verbirgt sich eine Schaltzentrale – ein Nervensystem mit bis 200 Mio. Nervenzellen, deren Geflecht (Solarplexus) unterhalb des Brustbeins und oberhalb des Magens liegt. Wissenschaftler bezeichnen es als enterisches Nervensystem; man könnte es schlechthin auch als Bauchgehirn betiteln. Wird der Solarplexus geschwächt, reduzieren sich automatisch die Verdauungsfunktionen, wodurch aufgenommene Nahrungsmittel nicht mehr richtig verarbeitet werden. Dabei können sich Schmerzen, Entzündungen, Spasmen und Blockaden usw. einstellen. Diese Defekte im Verdauungsbereich können aber auch das allgemeine Wohlbefinden und die psychische Verfassung beeinträchtigen. Die entsprechenden Missempfindungen stehen dabei in enger Verbindung mit dem Kopfgehirn. Es handelt sich um die Kommunikation der Darm-Hirn-Achse, bei der über den Vagusnerv reflexartige Impulse von unten nach oben und umgekehrt in den Bauchraum geleitet werden. D.h. Störungen im Verdauungsbereich werden mit den entsprechenden Missempfindungen unverzüglich über Vagusnerv zum Kopfgehirn übermittelt. Damit die unangenehmen Befindlichkeiten harmonisiert werden können, reagiert das Kopfgehirn mit der Order Serotonin als Glückshormon zu produzieren, um die aufgetretenen Stimmungsbeschwerden wieder aufzulösen. Die Anleitung zur Produktion des harmonisierenden Serotonins wird aber nicht dem limbischen System des Kopfes, sondern dem Solarplexus des Bauchraums (Bauchgehirn) übertragen, wobei sich die produzierten Hormone gefühlserhebend auswirken – sprichwörtlich ausgedrückt wie «Schmetterlinge im Bauch». Wechselbeziehung vom Bauch zum Kopf Dass es zwischen Verdauungstrakt und Kopf eine physiologische Verbindung gibt, besteht selbst in der naturwissenschaftlichen Medizin kein Zweifel mehr. Zurzeit sind zahlreiche Forschungen im Gange, welche die Wirklichkeit des Bauchgehirns, insbesondere im Zusammenhang von Krankheiten, die das Nervensystem des Kopfes, z.B. Parkinson, Alzheimer, Demenz, usw. betreffen. Vieles ist noch ungewiss, fest steht aber, dass manche Nervenschädigungen im Kopfbereich bisweilen erst nach jahrelangen chronischen Verdauungsbeschwerden zu Tage treten können. Diese Erkenntnis bringt uns unweigerlich mit der Heilwirkung der Betonie in Kontakt. – reguliert die Verdauungsorgane – wirkt harmonisierend auf das Nervengefecht der Bauchregion – steigert die Funktionen des Solarplexus – vitalisiert das allgemeine Wohlbefinden – stimuliert Missstimmungen im Zusammenhang mit Verdauungsbeschwerden – fördert die Durchblutung des Gehirns mit Verbesserung der Nervenstrukturen im Kopfbereich – erfrischt die mentalen Fähigkeiten – saniert benommenes, orientierungsloses, kopfloses Verhalten Anwendung Aus den oben genannten Erkenntnissen empfiehlt sich die Betonienblütenessenz bei Neigung zu Konzentrationsschwäche, Gedächtnisverlust, Begriffsstutzigkeit, Kopflosigkeit, sturmen Kopf, benebelt im Kopf, Vergesslichkeit, Abnahme des Erinnerungsvermögens, mentaler Alterschwäche, Tendenz zu Demenz – oft im Zusammenhang mit chronischen Verdauungsbeschwerden, bisweilen wenn sich die Betroffenen psychisch abkapseln und entfremden (hilft sich wieder zu erden und die Bodenhaftigkeit zu etablieren). Vorsicht: infolge der wehenanregenden Wirkung ist die Betonie in der Schwangerschaft untersagt.

Signatur:

Die Lippenblüten endständig am Schopf charakterisieren die mentale Regsamkeit

Die Betonie hat eine wunderschöne pflanzliche Architektur. Sie entspringt aus dem Wiesenboden fast blattlos (die Blätter sind nur dürftig an der Erdbasis) mit 30 bis 40 cm hohen, kahlen vierkantigen Stängeln. Endständig erscheinen schopfartige Kolben, die rundum mit rosa-purprnen Lippenblüten besetzt sind. In ihrer Gestalt wirkt die Pflanze etwas abgehoben, indem die Blütenpracht die Dominanz der Betrachtung beherrscht. Hoch oben, erhaben an der Spitze bleibt der Blickfang stecken, da wo die Betonie ihre Signatur zum Kopf versinnbildlicht. Mit den zahlreichen purpurroten Lippenblüten, die sich rund um den kolbenartigen Schopf ausgebildet haben, charakterisiert sie zudem ihre angeregte Kommunikationsfähigkeit. Die luftige Erscheinung vermittelt Frische, Klarheit, Lauterkeit, Lebendigkeit, Ausdrucksfähigkeit, Energie, Schwung und Vitalität. Einerseits sind die Merkmale Schwingungen, die sich feinstofflich in der Pflanze abgespeichert haben, andererseits Erkennungszeichen für den Einsatz der Betonie bei mentaler Schwäche und Hinfälligkeit, kurzum, wenn die geistigen Fähigkeiten immer mehr versagen.

Zu Beachten: Gehirnmüll entsorgen – eine bahnbrechende Entdeckung Bekanntlich besitzt der menschliche Körper eine eigene „Müllabfuhr“ indem täglich anfallende Stoffwechselabfälle durch das lymphatische System entsorgt werden. Laut medizinischer Erkenntnis, wird jedoch das Gehirn, eines der wichtigsten Organe, durch die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, die es von Krankheitserregern, Toxinen und Schadstoffen schützt, von der lymphatischen Reinigung nicht berücksichtigt. Neuerdings konnte anno 2012 durch die Neurobiologen Maiken Nedergaard und Jeffrey Ilif nachgewiesen werden, dass auch das Gehirn selbst ein isoliertes spezifisches Abfallentsorgungssystem besitzt. Sie nannten es *glymphatisches System“ in Anlehnung der Gliazellen des Nervengewebes im Kopfbereich. Dieses verhindert, dass Schadstoffe, die durch den Stoffwechselprozess im Gehirn anfallen (täglich ca. 7 Gramm – pro Jahr 2,5 kg), die Funktionen der Nervenzellen stören und zum fortschreitenden Verlust der Gehirnfunktionen, z.B. Alzheimer oder Demenz führen können. Das glymphatische System funktioniert als Drainage über den sogenannten Subarachnoidalraum wo die Gehirnrückenmarkflüssigkeit zirkuliert, wobei durch die Astrozyten (Spinnenzellen) die Abfallstoffe ausgeschwemmt werden. Mit dem Einsatz der Betonie kann diese nachhaltige Reinigung unterstützt und gefördert werden.

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KHELLA


Khella – Bischofskraut bei Anspannungen

Es ist bekannt, dass bei vielen Zeitgenossen`Innen der Stresslevel in der Vorbereitung auf Weihnachten besonders hoch liegt. Gerade in einer Zeit, in  der man sich ausruhen und entspannen möchte, reagiert man mit unangenehmer Anspannung und Reizbarkeit. Um den ständigen Druck zu lösen, empfiehlt sich Khella, die Blüte des Bischofkrautes (Ammi visnaga Lam), welche im Volksmund auch Zahnstocherammei genannt wird. Sie ist das Spasmolyticum par exzellence, welches zur Krampflösung und Entspannung eingesetzt werden kann.

Die Pflanze besitzt auffallend feinstrahlige Doldenblüten mit fiederschnittigen Blättern und wirkt durch diese Erscheinung locker, beschwingt und flimmernd heiter. Die Blüte steht als Signatur für die menschliche Strahlkraft, die durch die Khella-Blütenessenz wiedergewonnen werden kann. Allerdings sind die Stiele der Dolden starr, straff und unnachgiebig, sodass man sie im getrockneten Zustand als Zahnstocher einsetzen kann. Sie charakterisieren die spastisch gespannten, Beschwerden, die durch die Khella-Sonnenblütenessenz gelindert werden