Kategorien
Allgemein

Heuschnupfen

Endlich Heuschnupfenfrei!

Heuschnupfen (Pollinosis) – allergische Reaktion auf Pollen

Für viele Heuschnupfen-Patienten ist der Frühling – eine der schönsten Zeiten im Jahr – mit mehr oder weniger gesundheitlichen Beschwerden verbunden. Auslösender Faktor ist nicht das Heu, wie der Name vermuten lässt, sondern vielmehr der Blütenstaub von Pflanzen, welcher nicht nur von Bienen verschleppt, sondern auch durch den Wind kilometerweit durch die Luft verbreitet wird. Es handelt sich hierbei um gewaltige Mengen, die man sich eigentlich gar nicht richtig vorstellen kann. Allein der Anteil einer einzigen Roggenähre beträgt mehr als 4 Mio. Pollenkörner, während ein blühender Haselstrauch bereits im ersten Frühjahr bis zu 600 Mio. Pollen „verpusten“ kann.
Reagiert ein Mensch allergisch auf diese Emissionen, stellt sich in den meisten Fällen ein lästiger Schnupfen ein, der nicht durch Viren, sondern durch die eingeatmeten Pollen ausgelöst wird. Medizinisch spricht man von einer Pollinosis.

Heuschnupfen eine Überreaktion des Körpers


Beim Heuschnupfen-Anfall spielen die Blütenpollen die Rolle des auslösenden Faktors, sie sind aber nicht die eigentliche Krankheitsursache. Der wahre Grund der Erkrankung ist der Körper selbst. D.h. im Normalfall besitzt der menschliche Organismus die Fähigkeit, fremde Stoffe, die über die Atemwege aufgenommen werden, abzuwehren. Um es medizinisch auszudrücken: das körpereigene Immunsystem bildet Antigene gegen Allergene, was einer sinnvollen Verteidigung gegen feindliche Eindringlinge entspricht.
Bei einer Allergie auf Blütenpollen wird jedoch diese an sich sinnvolle Verteidigung masslos überzogen, indem der Körper auf die eingeatmeten Pollen äusserst überempfindlich reagiert und mehr Antikörper als eigentlich notwendig produziert. Dabei versucht der Organismus durch die Ausschwemmung mittels Fliessschnupfen, Niesen und Auswurf, die eingedrungenen Fremdkörper wieder auszuführen, Es handelt sich hierbei also um eine natürliche Entgiftungsreaktion, die man eigentlich die richtigen Bahnen lenken, aber nicht bekämpfen sollte.
Allein mit allopathischen Medikamenten gegen den Heuschnupfen vorzugehen, schädigt die dringend notwendigen harmonisch funktionierenden Abwehrkräfte. D.h. mit chemischen Nasensprays, Augentropfen, Antihistaminika usw. werden die immunisierenden Reaktionen des Körpers unterdrückt und als Krankheit bekämpft Die wahre Ursache bleibt aber mit diesen Mitteln, die zwar momentan Linderung herbeiführen können, unbehandelt ist.
Auch die heute häufig durchgeführte Hyposensibilisierung ist wenig sinnvoll. Dabei wird versucht, durch einen Hauttest herauszufinden, auf welches Allergen (Polllenart) der Körper beim Heuschnupfen-Patienten reagiert. Letztlich werden die nachgewiesenen allergenauslösenden Stoffe in steigernder Dosierung innerhalb von 2 bis 3 Jahren durch subkutane Injektionen dem Kranken verabreicht. Oft mit wenig Erfolg, denn vielfach reagieren die Allergiker auf eine ganze Palette von Substanzen, die bei entsprechender Immunschwäche schwer zu desensibilisieren sind.
Viele Pollinosis-Betroffene versuchen sich durch Pollenberichte, wie sie in den Medien publiziert werden, zu helfen, was aber auch zu keinem befriedigenden Resultat führt. Es hilft nämlich wenig, wenn man weiss, welche Pollen zur Zeit durch die Luft schwirren, man kann ihnen ja sowieso schlecht ausweichen, ausser man würde sich eine Gasmaske über den Kopf ziehen.
Das Übel sollte an der Wurzel gepackt werden, d.h. den geschädigten Körper ist auf die harmonsich regulierenden Immunmechanismen umzuformen.

Natürliche Hilfe mit Trifloris-Blüten-Essenzen „Pollino“

Stockrose (Alcea rosea L.) bildet einen abschirmenden Schutzmantel über der Augenbindehaut

Ein viel gepriesenes Naturmittel zur nachhaltigen Linderung des Heuschnupfens ist die Blütenmischung «Pollinino» der Trifloris-Essenzen. Sie ist aus den Blüten der Stockmalve, des Augentrostes und der Weinraute zusammengesetzt, die durch Sonnenblütenexponat und Trituration (Verreibung in Milchzucker) aufbereitet und dynamisiert sind.

weinraute
Weinraute (Ruta graveolens L.) besänftigt überschiessenden Reaktionen bei der Polleninvasion

Sie beinhalten aussergewöhnliche Eigenschaften. So bildet die Stockrose auf die empfindlichen Schleimhäute der Sehorgane und der Hohlorgane Nase, Rachen und Bronchien eine abschirmende und bewahrende Schutzschicht (Tunica mucosa). Fremdkörper wie Pollen und deren Krankheitserreger, die sich auf diesem sensitiven Bezirk festgesetzt haben, werden abgewehrt und in ihrer schädlichen Reizwirkung neutralisiert.

augentrost
Augentrost (Euphrasia officinalis L.)  wirkt reiz- jucklindernd auf die Seh- und Atemorgane


Des weiteren besitzt die Blütenessenz von Augentrost eine reizmildernde Wirkung auf die Augen, wobei Jucken, Brennen, Rötungen , Tränen- und Nasenfluss, aber auch Kratzen im Hals und Reizhusten mit Verschleimung verhindert werden. Weinraute, die dritte Pflanze der Komposition hat letztlich die Kraft die überschiessenden Reaktionen des Heuschnupfenanfalls nachhaltig zu besänftigen. Die Pollino-Trifloris-Blütenessenz kann sowohl zur Prophylaxe oder als Akutmittel, vielfach mit überraschendem Effekt, bei Heuschnupfen eingesetzt werden.